Stiller Reflux - Typ A

Shownotes

Typ A – Der säure-dominierte Stille Reflux: Wann PPIs wirklich helfen – und wann sie schaden

In dieser Episode erfährst du: • Was Typ A vom Rest unterscheidet – und warum er nicht der häufigste LPR-Typ ist, auch wenn er so behandelt wird • Wie der Mechanismus bei Typ A wirklich funktioniert: LES-Insuffizienz, Säureüberproduktion, pH-Profil • Wann PPIs bei Typ A sinnvoll sind – zeitlich begrenzt und korrekt dosiert • Warum Dauertherapie und Doppeldosierung mehr Schaden anrichten als sie nutzen • Welche Symptome wirklich auf Typ A hinweisen – und welche Warnsignale zeigen, dass ein anderer Mechanismus im Vordergrund steht • Was nach dem PPI kommt – der ganzheitliche Weg bei Typ A

Links & Ressourcen Finde deinen Reflux-Typ – Test im Members Circle: Reflux-Tool-Kit & Members Circle

Dein 12-Monats-Begleitprogramm: Stillen Reflux verstehen & mattsetzen

Kostenlos starten: E-Book Ernährungslisten (gratis)

Alle Angebote im Überblick:Linkbeschreibung magenkompass.de/angebote/

Überschrift Text

Kontakt E-Mail: andykuhl@magenkompass.de Instagram: https://www.instagram.com/magenkompass/ YouTube: https://www.youtube.com/@magenkompass Website: www.magenkompass.de

Podcast unterstützen • Abonniere den Podcast auf deiner Plattform • Bewerte mit 5 Sternen – das hilft anderen Betroffenen, diese Serie zu finden • Teile die Folge mit jemandem, dessen PPI-Therapie nicht vorankommt

Literaturhinweise (intern) Qadeer MA et al. Proton pump inhibitor therapy for suspected GERD- or LPR-related chronic laryngitis: a meta-analysis of randomized controlled trials. Am J Gastroenterol. 2006. PMID: 16928253 Heidelbaugh JJ. Proton pump inhibitors and risk of vitamin and mineral deficiency: evidence and clinical implications. Ther Adv Drug Saf. 2013. PMID: 24364548 – bitte manuell auf PubMed verifizieren.

Musik Musik von Ronald Kah | https://ronaldkah.de/

Rechtlicher Hinweis Dieser Podcast dient ausschließlich der Information und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei anhaltenden Beschwerden wende dich bitte an eine Ärztin oder einen Arzt.

Transkript anzeigen

00:00:00: Willkommen zurück beim Magenkompass-Podcast.

00:00:03: Heute starten wir mit dem ersten Typ aus der Serie und ich sage direkt, warum ich mit Typ A anfange.

00:00:11: Obwohl er der bekannteste ist.

00:00:13: gerade weil er so bekannt ist stecken hier die meisten Missverständnisse.

00:00:19: Typ A ist der säuredominierte stille Reflux.

00:00:23: Er ist der einzige Typ bei den Protonenpumpenhämmer also PPI's Tatsächlich das tun, wofür sie verschrieben werden.

00:00:32: Und genau deshalb würde er so oft angenommen – auch wenn er gar nicht vorliegt!

00:00:40: Heute geht es nicht darum, PBI's schlecht zu reden sondern darum Sie richtig einzuordnen Wann sie sinnvoll sind wann nicht und was bei Typ A wirklich den Unterschied macht über das Medikament hinaus.

00:00:56: Wenn Du die Übersichtsfolge noch nicht gehört hast Ideal als Einstieg, bevor du hier weitermachst.

00:01:03: Dort bekommst Du die Landkarte aller sechs Typen.

00:01:07: Diese Folge geht in die Tiefe!

00:01:36: ganzheitlich und alltagstauglich.

00:01:39: Raus aus dem Beschwerdekarossell, hinein in deine Selbstwirksamkeit.

00:01:44: Stiller Reflux, dein Podcast für mehr Verständnis, Balance- und Lebensqualität.

00:01:50: Fangen wir mit ihm an was bei Typ A tatsächlich passiert im Körper nicht im Lehrbuch.

00:01:58: Der untere esophageale Sphinkter, der sogenannte LES ist ein Muskelring am Übergang zwischen Speiseröhre und Magen.

00:02:08: Seine Aufgabe: Er öffnet sich wenn du schluckst und schließt danach zuverlässig.

00:02:14: Bei Typ A funktioniert dieses Schließen nicht zuverlässig genug.

00:02:19: Entweder ist der Ruhe- Tonus dauerhaft zu niedrig, oder es gibt häufige transiente Relaxationen, kurze unkontrollierte Öffnungen die nichts mit dem Schlucken zu tun haben.

00:02:34: Das Ergebnis?

00:02:36: Mageninhalt steigt nach oben und bei Typ A ist dieser Mageninhalt wirklich sauer – pH unter vier oft deutlich darunter.

00:02:48: Pepsin ist dabei, aber Pepsin ist hier Begleiter nicht Haupttäter!

00:02:55: Der Schaden entsteht primär durch die Säure selbst.

00:02:59: Direkte Reizung und Schädigung der Schleimhaut in Speiseröhre, Rachen- und Kehlkopf.

00:03:06: Parallel dazu gibt es bei manchen Typ A Betroffenen eine echte Säurerüberproduktion eine sogenannte Hyperchlorhydie.

00:03:16: Das ist seltener als ein LES in  Dys-Funktion also eine dysfunktionale Arbeit des unteren Speiseröhren Schließmuskels, aber es gibt sie.

00:03:31: Hier spielt Helicobacter Pylori manchmal eine Rolle als Trigger der die Säure-Regulation durcheinanderbringt.

00:03:42: Studienhintergrund Eine Metaanalyse von Cadier et al hat gezeigt, dass PPi bei LPR im Durchschnitt nur moderate Effekte haben. Aber in der Untergruppe mit objektivierbar pathologischem pH-Profil war die Wirksamkeit deutlich besser.

00:04:04: Das ist retrospektiv, die Bestätigung wo Säure das Problem ist hilft Säure-Hemmung.

00:04:13: Was Typ A von den anderen Typen unterscheidet ist genau dass. Die Chemie stimmt mit dem Mechanismus überein.

00:04:22: Das macht Typ A eigentlich zum einfachsten Typ aber nur wenn er korrekt identifiziert ist.

00:04:31: So erkennst du Typ A. Was berichten Betroffene mit Typ A?

00:04:36: Wie fühlt sich das an im Alltag?

00:04:39: Das klassische Bild: Brennen hinter dem Brustbein Sodbrennen, dass echte, nicht nur ein Engegefühl, abends schlimmer, nachts schlimmer, nach großen Mahlzeiten, nach Alkohol und fettem Essen.

00:04:54: Im Liegen deutlich intensiver als im Stehen.

00:04:59: Im Hals- und Kehlkopfbereich Heiserkeit die eher abends auftritt als morgens weil die Exposition tagsüber durch aufrechte Haltung und Schlucken gemildert wird nachts aber ungebremst ist.

00:05:15: Räusperzwang. Manchmal ein saurer Geschmack im Mund nach dem Aufwachen.

00:05:21: Und etwas, das ich für diagnostisch wichtig halte.

00:05:25: Typ A-Betroffene wissen meistens, was ihrem Reflux auslöst.

00:05:30: Sie kennen ihre Trigger: Rotwein, Tomatensauce, Kaffee auf nüchtern Magen.

00:05:36: Das ist kein Zufal,l weil bei Typ A die Auslöser tatsächlich die Säureproduktion oder den LES-Tonus direkt beeinflussen.

00:05:48: Abgrenzung.

00:05:50: Kein Sodbrennen schließt Typ A nicht aus, aber es macht ihn unwahrscheinlicher!

00:05:57: Wenn jemand nur Globusgefühl, nur morgendliche Heiserkeit, nur Reuspern hat und nie echtes Brennen, dann ist Typ A selten der Hauptmechanismus.

00:06:09: Das ist wichtig weil genau diese Konstellation trotzdem oft mit PPI behandelt wird.

00:06:18: Und dann gibt es Mischformen.

00:06:20: Typ A mit Typ B Anteilen, Säure und Perpsin beide präsent oder Typ A mit Typ D Säurereflux bei gleichzeitig verzögertem Magenentleerung.

00:06:32: Diese Kombinationen sind häufiger als die Reinform. Aber der therapieleitende Mechanismus bleibt Typ A, wenn das pH-Profil pathologisch ist.

00:06:46: Diagnose, was wirklich aussagekräftig ist.

00:06:51: Wie wird Typ A eigentlich diagnostiziert und was sagt das wirklich aus?

00:06:56: Der Goldstandard ist die Vierundzwanzig-Stunden-Ph-Metrie kombiniert mit Impedanzmessung.

00:07:02: Diese Methode misst über einen vollen Tag wie oft Reflux stattfindet, wie sauer er ist und wie lange die Schleimhaut exponiert ist.

00:07:14: Ein pathologischer Demester-Score oder eine verlängerte Säure-Expositionszeit sind hier die entscheidenden Parameter.

00:07:24: Das Problem in der Praxis, diese Untersuchung ist aufwendig, unangenehm und nicht überall verfügbar.

00:07:33: Was stattdessen passiert und das erlebe ich immer wieder aus Berichten meiner Klientinnen?

00:07:44: Kein Befund, keine Messung.

00:07:46: Man gibt PPI, wartet acht Wochen, schaut ob es besser wird.

00:07:52: Wenn ja Diagnose bestätigt wenn nicht Doppelte Dosis.

00:07:57: Das ist aus mehreren Gründen problematisch.

00:08:00: Erstens ist das Ausbleiben einer Verbesserung unter PPI kein Beweis, dass kein Reflux vorliegt – es könnte auch bedeuten, dass ein anderer Typ vorliegt, der nicht auf PPI anspricht.

00:08:13: Zweitens ist eine Verbesserung unter PPI kein Beweiss für Typ A. Platzebowirkung und spontane Fluktuation der Symptome spielen eine erhebliche Rolle.

00:08:31: Studien befunde:

00:08:34: Weil sie et all haben in einer placebo kontrollierten Studie gezeigt, dass PBI's bei LPR-Patienten ohne gesichertes pathologisches pH Profil nicht besser wirken als Placebo.

00:08:50: Das ist ein zentraler Befund der in einer klinischen Praxis kaum angekommen ist Was ich empfehle Wenn ihr mit eurer Ärztin oder eurem Arzt sprecht, fragt nach der pH-Mitimpedanz bevor eine Dauertherapie begonnen wird.

00:09:14: Das ist keine unrealistische Forderung!

00:09:17: Es ist ein diagnostischer Standard, der für eine begründete Therapieentscheidung eigentlich notwendig wäre.

00:09:28: PBIs bei Typ A. Wann sie wirken und warum Sie zu oft verschrieben werden?

00:09:36: Jetzt komme ich zu dem Teil dieser Folge, der mir persönlich am wichtigsten ist – nicht weil ich Medikamente grundsätzlich ablehne das tue ich nicht sondern weil ich glaube dass ehrliche Informationen hier echten Unterschied macht.

00:09:51: BBI Wirken bei Typ a Das ist wissenschaftlich belegt.

00:09:56: Sie blockieren die Protonenpumpe in den Belegzählen des Magens und reduzieren damit die Säureproduktion dauerhaft.

00:10:06: Bei einem Typ A-Betroffenen mit wirklich patalogischem pH-Profil kann das die Schleimhaut entlasten, Entzündungen zurückgehen lassen und Heiserkeit reduzieren.

00:10:19: aber – und es ist ein großes Aber!

00:10:23: Das gilt für eine zeitlich begrenzte, zielgerichtete Anwendung.

00:10:29: Nicht für Jahre!

00:10:31: Nicht als wir schauen mal ob es besser wird und nicht in doppelter Standarddosis als Ersttherapie.

00:10:40: Ich spreche hier nicht nur aus wissenschaftlicher Distanz, ich habe unzählige Male gehört wie Klientinnen und Klienten die zu mir kommen nachdem sie jahrelang PPI's genommen haben dass ihnen niemand erklärt hat warum Sie das nehmen wie lange und was die Ausstiegsstrategie ist.

00:11:02: Und ich kenne das auch aus meiner eigenen Geschichte mit dem stillen Reflex.

00:11:07: Die Pille kommt schnell, das Gespräch über Alternativen kommt selten.

00:11:13: Das eigentliche Problem – stiller Reflex wird in der Praxis fast reflexartig als Typ A behandelt weil er der bekannteste Typ ist, weil PPI's einfach verschreibbar sind und weil Therapieversuch mit PPI als Diagnoseinstrument gilt.

00:11:33: Typ B, C, D, E und F werden systematisch unterdiagnostiziert.

00:11:40: Und Menschen nehmen Medikamente die bei ihren Mechanismus strukturell nichts ausrichten!

00:11:49: Was sagen die Leitlinien?

00:11:51: Die aktuellen Empfehlungen für LPR – unter anderem von der European Society of Laryngology Sprechend von einer Therapiedauer, von drei bis sechs Monaten bei gesichertem LPR.

00:12:06: Doppelte Standarddosis wird teilweise empfohlen weil man hofft dass der pharyngeale pH damit besser kontrolliert wird aber die Evidenz dafür ist schwach.

00:12:19: doppelte PPI-Dosis bedeutet doppeltes Risikoprofil.

00:12:25: Bei fraglichem Zusatz nutzen Langzeitrisiken von PPI, was die Studienlage sagt.

00:12:34: Ich möchte jetzt kurz auf die Langzeitrisiken eingehen nicht um Panik zu machen sondern weil ich glaube das informierte Entscheidung nur auf Basis vollständiger Informationen möglich sind.

00:12:48: Was ist bei Langzeit Anwendung von PBI tatsächlich belegt?

00:12:55: Erstens Magnäsiummangel.

00:12:57: PBI's beeinflussen die intestinale Magnesiumabsorption und bei Langzeitanwendung mehr als ein Jahr, ist ein klinisch relevanter Magnäsummangel in mehreren Studien dokumentiert.

00:13:14: Magnesiom ist an über dreihundert Enzymreaktionen beteiligt unter anderem auch an der Muskelspannung Also auch am Tonus des unteren Speiseröhren Schließmuskels.

00:13:31: Das ist keine theoretische Ironie, das ist belegte Wechselwirkung!

00:13:39: Zweitens verändertes Darm-Mikrobiom.

00:13:43: der Magen ist der erste Säureblockierer des Verdauungstraktes.

00:13:49: die Variäre die aus Säuren besteht hilft dem Verdauungs Trakt sich vor Eindringlingen zu schützen.

00:13:58: Wer weniger Säure produziert, lässt mehr Keime in den Darm durch.

00:14:04: Studien zeigen eine Verschiebung der Mikrobiomzusammensetzung unter PPI mit erhöhten Raten an Klosstridioides difficile Infektionen und verminderte mikrobieller Diversität.

00:14:22: Drittens Vitamin B-Zölfresorption.

00:14:26: Säure ist notwendig für die Ablösung von B-zölf aus Nahrungsproteinen.

00:14:33: Langfristige säure Hemmungen kann zu einem B-zwölfmangel führen, der schleichend und lange unbemerkt bleibt.

00:14:44: Studienbasis Lazarus et al haben gezeigt, dass PPI Anwendung mit einem erhöhten Risiko für chronische Nierenerkrankungen assoziiert ist.

00:14:57: Bandef und Wudis haben den Magnesiummangel unter PPI ausführlich beschrieben.

00:15:05: Diese Befunde sind associativ nicht kausal bewiesen aber sie geben Anlass zur Vorsicht bei unkritischer Langzeitanwendung.

00:15:17: Meine Position dazu klar und direkt.

00:15:21: PPI's sind kein harmloses Mittel, das man endlos nehmen kann.

00:15:26: Sie sind ein Werkzeug für eine spezifische Situation nämlich dann wenn Säure der Hauptmechanismus ist Wenn das belegt ist Und wenn die Therapie zeitlich begrenzt und begleitet wird.

00:15:41: Ist da so Aus meiner Sicht in Ordnung, wer seit drei Jahren PPI nimmt weil damals ein Therapiefersuch ein bisschen geholfen hat der sollte das Gespräch mit seiner Ärztin oder seinem Arzt suchen.

00:15:57: Was bei Typ A wirklich hilft?

00:15:59: Drei Stellschrauben.

00:16:02: Genug Kritik.

00:16:03: was hilft also bei Typ a?

00:16:06: Was sind die drei Hebel die ich immer wieder sehe und die funktionieren?

00:16:13: Stellschlaube eins Ernährung gezielt, nicht pauschal.

00:16:18: Bei Typ A ist die Ernährungsstrategie sehr spezifisch.

00:16:23: Es geht nicht darum alle Säuren zu meiden.

00:16:26: es geht darum die Trigger zu identifizieren die bei dir den LES Tonus senken oder die Säureproduktion ankugeln.

00:16:35: Das sind klassischerweise Alkohol, Pfefferminze, Fettes Essen und große Mahlzeiten.

00:16:41: Koffein auf nüchtern Magen und Schokolade Was viele unterschätzen.

00:16:48: Die Mahlzeitengröße und das Timing sind oft wichtiger als die Lebensmittelauswahl.

00:16:56: Drei kleine Mahl Zeiten statt einer großen.

00:16:59: keine Hauptmahlzeit innerhalb von drei Stunden vor dem Liegen?

00:17:03: Das klingt banal Aber die Datenlage dazu ist deutlich besser, als die für Einzelnahrungsmittel verbote.

00:17:16: Stellschraube zwei – den Tonus des unteren Speiseröhren-Schließmuskels physiologisch unterstützen.

00:17:25: Der LES ist Muskelgewebe.

00:17:29: Muskelewebe reagiert auf Training, auf Haltung und auf Atemstrategie.

00:17:35: Zwerchfeldatmung erhöht nachweislich den Druck des unteren Speiseröhren-Schließmuskels.

00:17:42: Das ist kein Wellniskonzept, das ist Physiologie!

00:17:49: Carillas und Mitarbeiter haben in einer viel zitierten Arbeit gezeigt dass Atemübungen dem Tonus des unterer Speiseröhrens Schließmuskels bei Reflexpatienten signifikant verbessern können.

00:18:09: Nicht als Ergänzung zu PPI, sondern als eigenständige mechanistisch begründete Intervention.

00:18:19: Stellschraube drei wenn PPI dann richtig und befristet Wenn du zu Typ A gehörst und PPI einnimmst oder eingenommen hast.

00:18:32: das ist nicht falsch aber es lohnt sich das zu strukturieren.

00:18:38: PBIs wirken am besten, wenn sie dreißig bis fünfundvierzig Minuten vor der ersten Mahlzeit eingenommen werden.

00:18:46: Nicht abends nicht auf nüchtern Magen ohne Mahlzeiten danach.

00:18:52: Das klingt selbstverständlich ist es aber oft nicht!

00:18:56: Und ein Ausstiegsplan gehört dazu.

00:19:00: PPI Rebound ist real, nach abruptem Absetzen produziert der Magen vorübergehend mehr Säure als zuvor.

00:19:09: Das verführt dazu weiterzunehmen.

00:19:13: Der richtige Weg ist schrittweise ausschleichen.

00:19:16: Idealer Weise begleitet.

00:19:22: Lass mich das alles noch einmal zusammenfassen.

00:19:25: Typ A ist real, PPE wirken hier zeitlich begrenzt und bei gesichertem pH-Profil.

00:19:34: Die drei Stellschrauben sind Ernährung mit Timing, Atemarbeit zur Erhöhung des Tonuses des Schließenmuskels und wenn PPI tatsächlich dann strukturiert und befristet Was Typ A nicht ist, ein Dauerzustand der dauerhaft medikamentös verwaltet werden muss.

00:20:00: Das war Typ A!

00:20:01: Ich hoffe es ist klarer geworden warum dieser Typ einerseits der Einfachste ist weil der Mechanismus direkt mit einer Therapie verknüpft ist und gleichzeitig derjenige bei dem in der Praxis am meisten schiefläuft.

00:20:17: Wenn du herausfinden möchtest, welcher Typ bei dir im Vordergrund steht oder welche Kombination.

00:20:24: Dann ist der Typen-Teste Member Circle der erste Schritt dazu!

00:20:45: Der Typ, bei dem dein Mineralwasser relevanter sein kann als dein Medikament.

00:20:53: Und bei dem PPI Versagen keine Ausnahme ist sondern die Regel!

00:21:00: Bis dann.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.